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Ihr IT-Solution Partner vor Ort

Seit mehr als 20 Jahren ist die Firma B&G EDV-Systeme Ihr starker IT-Partner für Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung.


Wir bieten Ihnen umfangreiche Hard- und Softwarelösungen für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche. Ob klassisches Internet, anspruchsvolle IT-Lösungen, Netzwerke oder umfassende Betreuung im betriebswirtschaftlichen Bereich mit Sage - wir sind für Sie da. Unser Motto:

„Alles aus einer Hand“


Heute ist Welt Passwort Tag; Ein guter Grund, mal wieder seine Passwörter zu ändern


Wie jedes Jahr ist heute (6.5.2016) mal wieder Welt Passwort Tag. Eigentlich muss man ja es nicht sagen, jeder weiß, das 123456 immer noch das beliebteste Passwort ist, gefolgt von qwertz. Diese Passwörter stellen keinen Hacker vor irgendwelche Probleme. Und oft werden Ihre Passwörter ja meist gehackt, sie werden bei Einbrüchen auf Webseiten gestohlen und im Dark Net verkauft. Ein solcher Fall ist gerade wieder aufgetreten, in dem ein Hacker 270 Millionen Passwörter im Dark Web verschenkte, wenn die Hacker ihn bei Ihnen Hacks löblich erwähnen. Und da viele immer noch bei allen Seiten das gleiche Passwort verwenden, ist nicht nur der gehackte Shop das Problem, sondern auch Facebook, google, Amazon, ebay ...

Darum folgende Tipps:
  • Nutzen Sie komplexe Passwörter, mind. 8 Stellen, beliebig zusammengestellt mit Buchstaben, Nummern und Sonderzeichen (ja, die sind schwieriger zu merken und schwieriger zu hacken)
  • Verwenden Sie keine Namen, Geburtsdaten oder andere persönliche Informationen als Bestandteil Ihres Passwortes 
  • Wechseln Sie Ihre Passwörter regelmäßig 
  • Nutzen Sie unterschiedliche Passwörter, am besten für jede Webseite/Dienst ein anderes
  • Nutzen Sie Passwortmanager. Wir empfehlen Ihnen LastPass, da es die Passwörter für Sie verwaltet, Ihnen gute Passwörter vorschlägt und über Geräte/Systemgrenzen hinweg funktioniert
  • Nutzen Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung, wenn Ihnen die Website oder der Passwortmanager (LastPass kann das) vorschlägt. Da müssen Sie das Login mit einem zweiten Code bestätigen, der Ihnen z.B. per SMS gesendet wird oder über eine App auf Ihrem Smartphone generiert wird.
  • Seien Sie vorsichtig mit Ihren Passwörtern und geben Sie niemals welche an dritte weiter.
Eine Seite zum Erstellen von sicheren Passwörtern ist http://www.sicherespasswort.com
Bei Fragen und Problemen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Sage 100: Die Evolution der Office Line schreitet fort

Sage modernisiert betriebswirtschaftliche Software für kleine und mittlere Firmen


18 April 2016

Frankfurt am Main, 18. April 2016 – Sage Software (www.sage.de), einer der weltweit führenden Anbieter von Software für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), bringt mit Sage 100 die Weiterentwicklung der Sage Office Line Evolution auf den Markt. Frisches Design, flexible Technologie, attraktive Subskriptionsmodelle und ein neuer Name zeichnen die Software für kleine und mittelständische Firmen mit 10 bis 200 Anwendern aus. Weitere charakteristische Merkmale sind die bewährte Stabilität der Sage Office Line, einfache Handhabung und weiter verbesserte Anpassbarkeit.

Sage 100 präsentiert eine moderne Benutzeroberfläche, mit der sich beispielsweise die Belegerfassung einfach individualisieren lässt. Anwenderunternehmen können die Bildschirmmasken per Drag & Drop an ihre Anforderungen anpassen. So steigt die Effizienz in den täglichen Abläufen. Darüber hinaus erhöht die prozessoptimierte Erfassung die Datenqualität, weil sie unvollständige und falsche Eingaben vermeidet.

Mit dem klaren Design, der verbesserten Ergonomie und flexiblen Gestaltbarkeit erfüllt Sage 100 die Anregungen und Wünsche vieler Anwender, die eigens mit dem Ideen-Crowd-Sourcing-Tool Customer Voice erfasst wurden. Die technische Basis für die neue Flexibilität legt der App-Designer 2.0, der gegenüber der Vorgängerversion Office Line Evolution erheblich mehr Funktionalität und Bedienungskomfort mitbringt. Möglich macht das die Verwendung von Technologien wie C# und Microsofts Presentation Foundation Workclass.

Sage 100 jetzt im Mietmodell erhältlich
Auch in der Vermarktung geht Sage beim Nachfolger der Office Line Evolution neue Wege: Sage 100 wird für Neukunden im Subskriptionsmodell angeboten. Dieses Mietpreismodell vermeidet hohe Anfangsinvestitionen und senkt die Kapitalbindung. Durch die Auswahl der Versionen Basic, Professional oder Enterprise können Anwender Preis und Leistung ihrer Lösung exakt an ihre Bedürfnisse anpassen.

Das Konzept der „Light Clients“ ermöglicht es, die Kosten pro User ganz gezielt an den Anforderungen des einzelnen Arbeitsplatzes auszurichten. Beispielsweise bietet Sage über seine Partner spezielle Clients für Wirtschaftsprüfer an, die nur lesenden Zugriff auf die Daten ermöglichen und entsprechend günstiger sind als eine normale Arbeitsplatz-Lizenz. Auch für die Prüfung von Eingangsrechnungen gibt es bereits einen speziellen Light Client. Neben den reinen Lizenzkosten senken Light Clients auch den Aufwand für die Einweisung und Schulung von Mitarbeitern.

„Bei der Entwicklung von Sage 100 haben wir konsequent die Wünsche und Anregungen unserer Kunden umgesetzt. Das Ergebnis ist ein Produkt, das höchste Anforderungen an Funktionalität und Performance erfüllt. Sage 100 ist einfach zu bedienen, flexibel anpassbar und zu besonders günstigen Konditionen im Subskriptionsmodell verfügbar. So sparen sich die Anwender hohe Anfangsinvestitionen und profitieren darüber hinaus automatisch von der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Software“, sagt Rainer Downar, Executive Vice President Central Europe, Sage Software.

Auf der Roadmap für die Entwicklung von Sage 100 in den nächsten Monaten steht neben der Erneuerung weiterer Bildschirmmasken sowie einiger Module und Funktionalitäten vor allem die einfache Integration von Daten aus Altanwendungen anderer Hersteller. Bestandskunden der Sage Office Line Evolution profitieren beim Umstieg auf die neue Lösung davon, dass Sage 100 das gleiche Datenmodell wie Sage Office Line Evolution verwendet. Damit entfällt für sie die Datenmigration.

Verfügbarkeit und Preise
Sage 100 ist ab sofort verfügbar und kann zu Preisen ab 22 Euro (zzgl. MwSt) pro Anwender und Monat gemietet werden. Die tatsächlichen Kosten pro Monat richten sich nach dem gebuchten Funktionsumfang, der Anzahl der Nutzer und der Vertragslaufzeit. Für mehr Informationen und die Möglichkeit zum kostenlosen Test sprechen Sie uns bitte an.
 


Windows 10 Upgrade taucht auf Firmen-PCs auf

In den letzten Tagen taucht auf immer mehr Firmen-PCs der Windows 10 Upgrade Hinweis auf. Es besteht jedoch nicht sofort Handlungsbedarf. Das kostenlose Upgraderecht gilt noch bis zum 29. Juli 2016 und man sollte nicht einfach auf Upgrade klicken. 

Warum?
 
Firmen-PCs sind anders als Privat-PCs, Sie gehören einer Domäne an. Damit werden diese auch extern über das sog. Active Diretory überwacht und verwaltet. Ein Upgrade Ihres Rechner kann auch nur der Administrator vornehmen. Es ist vorher dringend zu klären, ob alle Ihre Software auf Windows 10 läuft. Wenn Sie schon unter Windows 7 oder Windows 8.1 läuft, wird Sie höchstwahrscheinlich auch unter Windows 10 laufen. Aber Treiber könnten zu einem Problem führen.
Am besten testet man das mit einem Rechner durch, um sicherzustellen, das Ihr Betrieb nicht plötzlich still steht. 

Wir untertützen Sie gerne beim Upgrade auf Windows 10.
Unsere Kollegen aus der Technik (techsupport@bgsys.com oder 02365/915888) stehen Ihnen da gerne zur Seite.

Aktuell treibt der Verschlüsselungstrojaner Locky sein Unwesen - hauptsächlich in Deutschland.

[Update 1.4.2016 - kein April Scherz]

Der Verschlüsselungstrojaner Petja tarnte sich ja bisher als Bewerbungsmappe, die auf Dropbox liegt. Da das viele inzwischen mitbekommen haben und Dropbox die Dateien gelöscht hat, versucht er es wieder mit einer Bewerbung. Diesmal ist in der Mail ein Bild einer Person zu sehen (s. Bild rechts).
Bitte diese Email sofort löschen und auf keinen Fall die Datei runterladen und öffnen.

[Update 24.3.2016]

Kurz vor Ostern gibt es einen neuen Trojaner, der etwas anders vorgeht als locky. Er tarnt sich als Bewerbung, der auf Dropbox zum Download der Bewerbungsunterlagen verweist. Wenn man diese Datei runterläd und ausführt (es wird nach erweiterten Rechten verlangt) , wird die lokale Festplatte verschlüsselt und der Bootblock geändert. Der Trojaner erzeugt einen Bluescreen und es erscheint ein Totenkopf in ASCII Darstellung. Sollte das bei Ihnen passieren, bitte sofort Rechner ausschalten (Stecker ziehen), da die Verschlüsselung der gesammten Festplatte Zeit benötigt. 
Also weiter aufpassen, welche Dateinen man öffnet und wenn diese dann nach erhöhten Rechten fragen, niemals zustimmen 

[Update 10.3.2016]

Locky geht in die nächste Runde. Waren bisher nur Makros in Office Dokumenten (Word, Excel, PowerPoint) Auslöser des Verschlüsselungstrojaners, wechselt er jetzt zu .zip Dateien mit integrierten JavaScript Dateien. Wenn Sie also eine .zip Datei aus unsicherer Quelle bekommen mit integrierten .js File,
BITTE NICHT ÖFFNEN!!!

Um sich vor dem „normalen“ Locky zu schützen, deaktivieren Sie bitte das Ausführen von Makros in den Office Programmen. Wir haben Ihnen für die unterschiedlichen Office Versionen mal eine kleine Anleitung zusammengestellt, wie das durchzuführen ist. Diese können Sie hier herunterladen.

[Update 2.3.2016] 

Aktuell kursieren Mails mit dem Betreff "Offizielle Warnung vor Computervirus Locky", die vermeintlich vom Bundeskriminalamt stammt. In den Mails wird behauptet, dass das BKA in Kooperation mit Herstellern von Antiviren-Software einen Sicherheitsratsgeber herausgegeben hat, der erklärt, wie man sich vor dem Erpressungs-Trojaner Locky schützt.


Ferner habe das BKA ein Analyse-Tool namens "BKA Locky Removal Kit.exe" entwickelt, der der Mail auch gleich angehängt ist. Die Datei sollte man auf keinen Fall starten.
Es handelt sich dabei nicht um ein Schutzprogramm, sondern um einen Trojaner. Die in der Signatur angegebene Mail-Adresse wurde von der Website des BKA kopiert, sie lautet impressum-bka-internetauftritt@bka.de.

[Update] Aktuell tarnt sich der Trojaner auch als Sipgate Fax. auch hier gilt: Vorsicht, keine Anhänge öffnen. Gehen Sie lieber manuell (keinem Link klicken) auf die Anbieterseite, loggen sich wie gewoh
nt ein und holen Sie sich dort Ihre Informationen/Dokumente. Bitte bleiben Sie vorsichtig und skeptisch.
Da die Datien desTrojaner fast stündlich neu erzeigt werden, haben die Virenscanner fast keine Chance, diese abzufangen.

Aktuell zählt man über 5000 Neuinfektionen/Stunde. Dass sich der Trojaner verstärkt auf Deutschland fixiert, merkt man auch an dem „Erpresserbrief“, der in Deutsch abgefasst ist

.

Hauptverbreitung sind Mails mit diversen Anhängen (angebliche Rechnungen Mahnungen etc.) in Form von Office Dokumenten (Word, Excel). Darin enthalten sind Makros, die die Schadsoftware nachladen.
Diese Mails sehen sehr echt aus (in korrekten Deutsch geschrieben, Footer einer existierenden Firma), kommen meist auch von deren Mailserver und sind somit für Spamfilter nur sehr schwer zu entdecken.
Aber auch Lücken im Flash Player nutzt dieser Trojaner aus. Da reicht dann meist der Besuch einer Website mit einem kompromittierten Werbebanner aus.

Locky verschlüsselt dann all Ihre Office Dokumente, Datenbanken und PDFs (ca. 150 Dateitypen) und fordert dann ein Lösegeld. Von der Verschlüsselung ist Ihr eigener PC betroffen und alle Netzwerkpfade, die der Rechner erreichen kann (auch UNC Pfade, die nicht als Laufwerk gebunden sind) und ggf. Cloud-Dienste, wenn Sie als Laufwerke eingebunden sind (Onedrive, Drop, Dropbox, iTune Cloud).

Er hinterlässt einen Erpresserbrief (aktuell sogar in deutsch verfasst) mit Anweisungen zu Entschlüsselung. Derzeit raten alle Sicherheitsfirmen und auch LKA und BKA sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von der Zahlung ab. 

Wie schützen Sie sich vor diesem Trojaner:


  • Öffnen Sie keine Office Dokumente aus unbekannten Quellen. In der Regel werden Anfragen oder Rechnungen nicht im Word Format versendet. Seien Sie skeptisch. Im Zweifelsfall löschen oder vorher die Firma anrufen.
  • Deinstallieren sie den Flashplayer. Der wird heut meist nicht mehr gebraucht und ist eines der größten Einfallstore für Trojaner und Malware. Die meisten Webseiten haben heute schon auf Alternativen aus HTML5 und JavaScript im Angebot.
  • Deinstallieren Sie Java. Wenn Sie Java nicht für bestimme Anwendungen (z.B. Zoll, Altlas Programm) benötigen, weg damit.
  • Halten Sie Ihren Rechner Up to date (Updates von Windows, Aktuelle Browser, aktuelle Virenschutzsoftware)
  • Machen Sie Sicherheitskopien Ihrer wichtigen Daten auf externe Medien (z.B. USB-Festplatten), die Sie nach der Sicherung vom Gerät abziehen und sicher verwahren. Bitte nutzen Sie mehr als ein Medium.
  • Wo es möglich ist sollten Sie sich auf Windows 7,8,10 zum „normalen“ Benutzer zurückstufen lassen und keine Adminrechte mehr auf Ihrem PC haben. Damit können Sie nichts installieren, auch nicht diese Malware. Es wird dann nur etwas unkomfortabel, wenn Sie vor jeder Installation das Administratorpasswort eingeben müssen.
  • Wenn die Benutzerkontensteuerung plötzlich aufschlägt und den Wechsel in den Administratormodus will, und Sie gerade nicht aktiv ein Programm installieren oder einen neuen Treiber – VORSICHT! – Sofort abbrechen.
Wenn Sie weitere Infos über diese Bedrohung erhalten möchten oder etwas Merkwürdiges auf Ihrem PC feststellen, kontaktieren Sie bitte unsere Kollegen von technischen Support (techsupport@bgsys.com oder 02365/915888)
 

Sage New Classic: Umstellung auf User CAL kommt zum 01.03.2016


Zum 01.03.2016 ist es auch für Kunden der Sage New Classic soweit: Das Nutzungsmodell User CAL tritt in Kraft. Unter www.sage.de/rechtliches können Sie sich über die neuen Nutzungsbedingungen informieren. Noch bis zum 29.02.2016 gelten für die Sage New Classic die unter Punkt 1a) bzw. 4a) dokumentierten Bedingungen.

Client-Lizenzen, die Bestandskunden bis zum 29.02.2016 für Sage New Classic erwerben, können auch nach dem 01.03.2016 concurrent genutzt werden, bis eine Umstellung auf User Cal (z.B. im Rahmen einer Erweiterung um weitere Arbeitsplätze) erfolgt.

Ausgenommen sind die Kunden der Sage New Classic kompakt, weil sie keine Lizenzen mehr neu erwerben können. Für diesen Kundenkreis könnte jedoch eine Umstellung auf die Sage New Classic vor dem 01.03.2016 von Interesse sein, wenn sie Wert auf eine Sage New Classic mit Concurrent-Lizenzen legen. Wer nach diesem Termin sein Upgrade erwirbt, wird mit User CAL beliefert.

Wichtig: für alle Wartungskunden der Sage HR Next Suite

Bereitstellung der aktuellen Dakota-Version 6.2

Wie bereits seit dem 16.09. von Sage in den News angekündigt:

Sehr geehrte Anwender,
momentan informieren die Krankenkassen unter der Überschrift "Umstellung der Datenwege auf den GKV-KomServer" über Änderungen ab 01.01.2016. Hierbei geht es darum, dass die Datenübertragung zu den Krankenkassen und der Abruf von Rückmeldungen künftig ausschließlich über die sogenannten Kommunikationsserver erfolgen wird. Anwender, welche die Daten noch per E-Mail schicken, werden von den Annahmestellen informiert, dass sie diesen Übertragungsweg ab 01.01.2016 nicht mehr nutzen können.
Momentan können die Daten wahlweise per E-Mail oder über den Kommunikationsserver übertragen werden. Die Einstellung, ob die Daten direkt an den Kommunikationsserver gesendet werden, nehmen Sie in der Software dakotaag vor. In den älteren Dakota-Versionen wird in der Annahmestelle ein Optionshäkchen für den Kom-Server gesetzt. In den Versionen ab 6.0 erfolgt die Einstellung der Versandart übergreifend für alle Annahmestellen. Hier ist als Standardwert der Kom-Server schon voreingestellt.  Im übergeordneten Mandanten sollte in den DEÜV-Stammdaten der Haken "Rückmeldungen nicht per Kommunikationsserver" NICHT gesetzt sein.
Ab dem 01.01.2016 ist dakota.ag 6.2 als Mindestversion bei allen Anwendern zwingend zu nutzen. Mit älteren Versionen von dakota ist die Kommunikation zwischen Benutzern und Datenannahmestellen dann nicht mehr möglich. Die neue Version befindet sich derzeit in unserer Qualitätssicherung, um das Zusammenspiel mit Ihrer Abrechnungssoftware zu überprüfen. Nach Abschluss der Tests werden wir Ihnen die aktuelle dakota-Version zum Download bereitstellen.
Nun hat Sage endlich die neue Version bereitgestellt. Um Ihnen diese zeitnah zur Verfügung stellen zu können, haben wir diese zum Download bereitgestellt. Bitte sprechen Sie uns an (per Telefon unter 02365/915777 oder per Mail an sage@bgsys.com) , wir senden Ihnen dann den Downloadlink per Mail zu.
Ihr Team von B&G EDV-Systeme

Änderung des Lizenzierungsmodells Office Line durch Sage zum 01.10.15!

Wir erklären Ihnen, was das für Sie bedeutet  .
Wie Sage Sie bereits vor kurzem schriftlich informiert hat, steht Ihnen ein Wechsel des Lizenzierungsmodells in wenigen Wochen bevor.
Was bedeutet das für Sie?
Alle Arbeitsplätze für die Sage Office Line und Sage HR Next, die Sie ab dem 01.10.15 erwerben, sind sogenannte „User-CAL“ Lizenzen. Das heißt auf einen Mitarbeiter personalisierte Lizenzen. Dies hat einen entscheidenden Vorteil für Sie: Sie können den Office Line Arbeitsplatz, gebunden an eine Person, auf beliebig vielen Endgeräten und auch mobil nutzen. Denn mit jedem User-CAL Arbeitsplatz wird ab 01.10.15 auch ein Web-Client ausgeliefert, der Ihnen mobiles Arbeiten auf verschiedenen Geräten ermöglicht.

Bei Fragen sprechen Sie uns bitte an unter der Rufnummer 02365/915777 oder verwenden unser Kontaktformular (Stichwort Sage User-CAL).

Der elektronische Prüfprozess:

transparent, effizient und flexibel

Jeden Tag  erhalten Sie Rechnungen, die als Papier und per Post im Unternehmen ankommen. Rechnungen, die im besten Fall fristgerecht bearbeitet und beglichen werden. So der Idealfall. Die Realität vieler Rechnungen sieht allerdings ganz anders aus. Sie gehen verloren, fristen Ihr Dasein auf dem Schreibtisch eines Kollegen, der im Urlaub ist oder sind anderweitig auf verschlungenen Wegen im Haus unterwegs.

Finden Sie jetzt den Weg aus dem Rechnungschaos mit dem neuen Modul Sage Office Line Rechnungsprüfung.
Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte an unter der Rufnummer 02365/915777.
Eine Kurzinfo per Datenblatt finden Sie hier.

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